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Branchen: für wen in2bit Apps und Dashboards entwickelt

Wir bei in2bit entwickeln individuelle Software, Apps und Dashboards für unterschiedliche Branchen. Dazu zählen unter anderem Bauunternehmen, Industrie und Maschinenbau, Behörden und öffentliche Träger, soziale Einrichtungen, Logistik und Wareneingang, Gebäudedienstleister, Handwerksbetriebe und Hersteller von Medizintechnik.

Was in2bit branchenübergreifend liefert

Für die internen Abläufe von Betrieben und Verwaltungen entwickeln wir Software, die im Browser läuft, als App auf Smartphone und Tablet, als Programm auf dem Rechner oder als Bedienoberfläche eines Geräts. Wir überführen Excel-Listen, Checklisten, Papierformulare und Dokumente in digitale Abläufe. Was bisher in Listen und auf Papier stand, wird digital erfasst und ist mit ERP, Warenwirtschaft, Lohnabrechnung oder Dokumentenmanagement verbunden. Sobald ein System eine Schnittstelle bietet, binden wir es an. Altbestände ziehen per Datenmigration mit um, niemand tippt sie neu ab.

Schaubild mit fünf Arbeitsorten (Baustelle, Halle, Einrichtung, Lager, Objekt) und je drei Spalten: was vor Ort entsteht, was das Büro sieht und an welches Bestandssystem übergeben wird.
Angaben entstehen am Arbeitsort, die Leitung sieht den Stand, und das Bestandssystem übernimmt die Daten.

Auf diese Weise lassen sich beispielsweise in Kommunen das Prüfbuch der Feuerwehr und die Baumkontrolle abbilden, im Handwerk Wartungsprotokolle für Sanitär, Heizung und Klima und im Handel die Inventur per Barcode in Filialen. Ebenso möglich sind Ablieferbelege für Speditionen, der Wareneingang für Solarparks, an dem Meilensteinzahlungen hängen, der Botendienst einer Apotheke mit Tourenliste und Pflichtunterweisungen für Beschäftigte ohne eigenen PC.

Wir starten mit einer Konzeptphase. Darin entsteht ein Plan, der Abläufe, Rollen und Schnittstellen festhält, und aus dieser Planung ein Angebot zum Festpreis. Auf unserer Seite „So arbeiten wir zusammen“ finden Sie den typischen Ablauf vom Erstgespräch bis zur Abnahme. Wovon der Preis abhängt, zeigt der Überblick zu den Kosten einer App. Nach der Abnahme übernehmen wir auf Wunsch auch Softwarewartung und Betrieb, mit festen Reaktionszeiten und gehostet auf ISO-27001-zertifizierten Servern in Deutschland.

Häufige Fragen zu Branchen und eigener Software

Kompakte Antworten zu Branchensoftware, eigenen Apps und laufenden Kosten.

Woran erkennt man, ob sich für den eigenen Betrieb eine eigene Software lohnt?

An vier Merkmalen, die sich über alle Branchen wiederholen: Die Arbeit passiert vor Ort, oft ohne Netz, und die Dokumentation entsteht dort auf Zetteln oder Fotos. Dieselbe Angabe wird an mehreren Stellen erfasst, etwa auf dem Rapportzettel und danach noch einmal im Büro. Ein Nachweis muss später vor Kunde, Prüfer oder Auftraggeber standhalten. Und das vorhandene Standardprodukt trägt zwar den Kern, zum Beispiel Abrechnung oder Fachverfahren, aber nicht den Vorgang daneben. Treffen zwei oder drei davon zu, lohnt ein Erstgespräch. Trifft keines zu, ist ein Standardprodukt meist die günstigere Wahl.

Gibt es Branchen, in denen eine eigene Software selten lohnt?

Ja, überall dort, wo ein zertifiziertes oder reguliertes Standardprodukt den Kern trägt: die Kasse mit TSE im Handel, die Abrechnung in der Pflege, die Kanzleisoftware, das Praxisverwaltungssystem, das Fachverfahren in der Verwaltung. Diese Systeme werden nicht ersetzt. Lohnend ist dann nur die Lücke daneben, etwa Inventur, Übergabe, Belegfoto oder Begehung, angebunden über die dokumentierte Schnittstelle des Herstellers. Wer ein Angebot bekommt, das solche Kernsysteme neu bauen will, sollte nachfragen, warum.

Was unterscheidet eine Branchensoftware von einer eigenen App?

Branchensoftware ist für viele Betriebe derselben Branche gleichzeitig gebaut und deckt deshalb den gemeinsamen Nenner ab: Angebot, Rechnung, Stammdaten, oft auch Dokumentation. Viele Betriebe nutzen davon nur einen Teil, weil sie die Möglichkeiten gar nicht kennen. Ein Blick in die vorhandenen Module lohnt vor jeder Neuentwicklung. Eine eigene App bildet den einen Vorgang ab, der im Betrieb anders läuft als bei allen anderen, und übergibt das Ergebnis an die Branchensoftware, statt sie zu verdrängen. Die Entscheidung fällt am Vorgang, nicht an der Branche.

Sind die laufenden Kosten einer eigenen Software höher als bei einem Standardprodukt?

Sie sind anders verteilt. Ein Standardprodukt kostet je Nutzer und Monat, unabhängig davon, ob Funktionen genutzt werden. Eine eigene Software kostet Betrieb und Wartung als festen Vertrag mit Reaktionszeiten, Updates und Sicherung, und sie wächst nur dort, wo der Betrieb sie erweitern lässt. Welche Posten in einen solchen Vertrag gehören und was jede Software nach dem Launch braucht, beschreibt die Seite zu Softwarewartung und Betrieb. Entscheidend ist, dass die Posten vor dem Start benannt sind, nicht erst nach dem ersten Ausfall.

Arbeitet in2bit nur in Magdeburg und Sachsen-Anhalt oder bundesweit?

Erstgespräch und Konzeptphase laufen per Video und Telefon, Termine vor Ort gehören dazu, wo der Vorgang angeschaut werden muss, etwa in der Halle oder im Objekt. Betrieb und Wartung laufen auf Wunsch unabhängig vom Standort auf Servern in Deutschland.

Ihr Erstgespräch

Sie schildern kurz Ihren Ablauf, am Telefon oder im geplanten Termin. Dann bekommen Sie eine erste Einschätzung, ob und wie sich Ihr Prozess digitalisieren lässt, und einen klaren Fahrplan zum Festpreisangebot. Kostenlos und unverbindlich. Eine Verschwiegenheitsvereinbarung (NDA) unterschreiben wir auf Wunsch schon vor dem Erstgespräch.

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30 Minuten per Videogespräch. Sie wählen den Termin, die Einladung kommt automatisch.

Porträt von Christopher Schröder

Christopher Schröder

Geschäftsführer

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