Individuelle Software für Industrie und Maschinenbau
Wir entwickeln aus Ihren Listen und Formularen eine eigene App für Ihr Unternehmen. Was im Betrieb passiert, sieht das Büro sofort, statt es über Zettel, Excel und Zuruf zu erfahren.
In 30 Minuten wissen Sie, ob sich Ihr Prozess so digitalisieren lässt.
- Schnittstellen zu Ihren Bestandssystemen
- bis zur persönlichen Antwort auf Ihre Erstanfrage
- Ø 2 Std.
- Festpreisgarantie nach Konzeptphase
- 100 %
Im Einsatz unter anderem bei
Checklisten auf Papier, Wartungsplan in Excel? Was Software für Industriebetriebe im Alltag leisten kann
Ihre App kann beispielsweise aus folgenden Bausteinen entstehen. Welche davon Ihr Betrieb braucht, entscheidet Ihr Ablauf.
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App für Ihre Mitarbeiter
Ihre Mitarbeiter arbeiten mit einer App auf Smartphone, Tablet oder einem Terminal an der Maschine, für iOS und Android.
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Scan von QR-Codes
Ein QR-Code an Maschine, Werkzeug, Lagerplatz oder Probe öffnet den passenden Vorgang, ohne Suchen in Listen.
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Digitale Checklisten
Ihre Papierformulare werden zu digitalen Checklisten, Schritt für Schritt mit Sollwerten, Pflichtfeldern und einer Unterschrift.
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Fotos und Videos
Fotos und Videos hängen direkt am Vorgang, statt in Chats und privaten Galerien zu landen. So bleibt jeder Schaden belegt.
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Auch ohne Netz
Ihre neue Unternehmens-App bleibt ohne Verbindung bedienbar und gleicht Ihre Daten ab, sobald wieder Netz besteht.
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Mehrsprachig
Jeder arbeitet in seiner Muttersprache und versteht Anweisungen besser. Einträge können automatisch übersetzt werden.
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Meldungen und Aufgaben
Aus jeder Meldung wird eine nachvollziehbare Aufgabe mit Frist und Zuständigkeit, auch automatisch aus Ihren Abläufen heraus.
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Intervalle und Fristen
Wiederkehrende Aufgaben stehen mit festem Intervall im Plan, und eine Push-Nachricht erinnert, bevor etwas fällig wird.
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Einsatz von KI
Eine KI kann Typenschilder, Lieferscheine und Handbücher lesen und aus einer Sprachnotiz eine Störungsmeldung machen.
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Sensor- und Maschinendaten
Sensor- und Betriebswerte erscheinen live im Dashboard, zeigen, ob alles richtig läuft, und fließen in Kennzahlen, Analysen und Berichte.
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Bestandssysteme anbinden
Daten fließen in ERP, Lagerverwaltung oder Dokumentenmanagement, sofern das System eine dokumentierte Schnittstelle hat.
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Dashboard und Auswertung
Das Büro sieht Stand, Historie und Kennzahlen je Anlage, Auftrag oder Standort und lädt sie als Tabelle oder PDF herunter.
Referenz: Wartungssoftware für Maschinen
In der App wird jeder Prüfschritt mit Sollwert und Pflichtfeld vorgegeben. Messwerte und Fotos gehen direkt in die Historie der Maschine.
Zum Ausprobieren
Wartung · Fräse F-240
Modul
Kühlschmierstoff
Maschinen-Nr. 26700
Schritt 1 von 4
Konzentration Kühlschmierstoff
Refraktometer ablesen. Soll 6–8 %. Unter 6 % nachdosieren, darüber prüfen lassen.
7,2 % ✓ im Soll 6–8 %
pH-Wert prüfen
Teststreifen kurz eintauchen. Soll 8,5–9,5. Ein fallender pH kündigt einen Umschlag der Emulsion an.
9,0 ✓ im Soll 8,5–9,5
Nitritgehalt erfassen
Wöchentliche Prüfpflicht nach TRGS 611: ab 20 mg/l sind Maßnahmen erforderlich.
8 mg/l ✓ unter dem Grenzwert 20 mg/l
Filtervlies tauschen
Vlies auf Zusetzung prüfen und bei Bedarf tauschen. Ersatzrolle im Schrank an der Fräse.
Wartung dokumentiert
Protokoll #2481 am Maschinenpass abgelegt.
Nächste Fälligkeitin 7 Tagen
Auch ohne Meister daneben
Zu jedem Schritt steht auf dem Bildschirm, was zu tun ist. So können neue Kräfte und eingelerntes Personal die Maschinenwartung richtig durchführen.
Vorschriften fest eingeplant
Prüfungen aus Gesetz, Norm oder Herstellervorgabe erhöhen die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter, regelmäßige Wartungen die Langlebigkeit Ihrer Maschinen.
Historie je Maschine
Wartungen, Messwerte und Fotos stehen als Verlauf an der Maschine, statt wie früher auf Papierlisten verteilt zu sein. Für ein Audit, die Versicherung oder die Aufsicht liegt so jeder Nachweis revisionssicher bereit.
Rollen, Rechte, Verschlüsselung
Zugriffe lassen sich an Rollen binden. Jede Verbindung läuft verschlüsselt, Audit-Logs und eine Ausrichtung an den OWASP Top 10 kommen auf Wunsch dazu. Den Überblick gibt die Seite Sicherheit und Compliance.
Referenz: Störungsmeldung und Aufgaben
Wer eine Störung bemerkt, meldet sie mit Foto direkt an der Anlage. Daraus wird eine Aufgabe für die Instandhaltung.
Zum Ausprobieren
Aufgaben
Offline · in der Halle
Aufgaben antippen, auch ohne Netz.
Rückfragen direkt an der Aufgabe
Rückfragen, Fotos und Antworten hängen an der Aufgabe selbst. Wer sie übernimmt, sieht den ganzen Verlauf.
Offene Punkte an der Anlage
Wer an der Anlage steht, sieht nach dem Scan, was dort offen ist und wer daran arbeitet, auch ohne stabiles Hallennetz.
Absprachen mit Beleg: wer was wann freigegeben hat
Was heute mündlich abgesprochen wird, etwa eine Änderung vom Kunden, bestätigt der Zuständige direkt an der Maschine in Ihrer App. Kommt später eine Reklamation, ist nachvollziehbar, was vereinbart war und ab wann es galt.
Ein Beispiel: Bei einem Zulieferer für Stanzteile ändert ein Kunde am Telefon ein Prüfmaß, und als er Wochen später reklamiert, weiß niemand mehr, ab welchem Teil das neue Maß galt.
Freigabe an der Maschine
Erstteil, Sonderfreigabe oder geändertes Maß werden dort bestätigt, wo gefertigt wird, mit Name, Zeitpunkt und Foto.
Übergabe mit Bestätigung
Was im Schichtbuch offen bleibt, liest die nächste Schicht und bestätigt es in Ihrer App. So steht fest, was übergeben ist.
KI im Maschinenbau
Auf Wunsch entwickeln wir Ihre Software mit KI-Funktionen. Eine App mit festen Abläufen kommt auch ohne KI aus. Wir sagen Ihnen, wo KI Ihren Ablauf schneller und einfacher macht.
Vier Potenziale, wie Sie noch mehr aus Ihren Daten holen können:
Störungen schneller lösen
Nachts steht eine Anlage, der Experte ist nicht da. Eine KI kann Störmeldungen, Schichtbuch und Handbuch durchsuchen und zeigen, was beim letzten Mal geholfen hat, mit Fundstelle.
Anleitung per Handyvideo
Der Einrichter filmt das Rüsten und erklärt, worauf es ankommt. Eine KI kann daraus eine Anleitung mit Standbildern machen, in den Sprachen Ihres Teams. Der Meister gibt sie frei.
Das Lastenheft kurz gefasst
Bei einem neuen Lastenheft, einer Kundenspezifikation oder dem Schichtbuch einer Woche kann eine KI zusammenfassen, was Ihren Betrieb betrifft, mit Stelle im Original.
Lieferverzug früh melden
Verschiebt sich ein Liefertermin, kann eine KI aus Auftrag, Position und neuem Termin eine Nachricht an den Kunden entwerfen. Der Innendienst prüft den Ton und schickt sie ab.
Wie können wir Ihren Betrieb digitalisieren?
Was in Fertigung, Labor, Lager und Vertrieb möglich ist.
Probe scannen, Bericht fertig
Im Labor genügt ein Scan der Probe, um den passenden Prüfauftrag zu öffnen. Aus den dort erfassten Messwerten entsteht der Prüfbericht von selbst.
Konfiguratoren für den Vertrieb
Kunden können ihre Maschine online zusammenstellen, und die Auswahl kommt mit allen Angaben als Anfrage im Vertrieb an. Auch in 3D möglich.
Mindestbestand im Blick
Im Lager lassen sich Entnahme und Zugang per Scan am Lagerplatz buchen. Wird ein Mindestbestand unterschritten, meldet sich Ihre Software, bevor das Teil fehlt.
Audit per Export
In der Qualitätssicherung kann jeder Eintrag Zeit, Person und Messwert tragen, und für jedes Prüfmittel steht die Kalibrierfrist im Plan. Fürs Audit genügt ein Export.
Stillstand sofort sichtbar
In der Fertigung lassen sich Stückzahlen, Stillstände und Ausschuss direkt an der Linie erfassen, per Tablet oder über Steuerung und Sensoren. So sehen Sie sofort, wo es stockt.
Anweisung an der Station
In der Montage kann eine digitale Anweisung an jeder Station zeigen, wie montiert, gerüstet oder geprüft wird. Ändert sich etwas, gilt die neue Fassung sofort überall.
Begehung mit Foto und Frist
Im Arbeitsschutz können Mitarbeiter ihre Unterweisung digital bestätigen. Begehungen laufen als Checkliste mit Foto, und jeder Mangel bekommt eine Frist.
Verbrauch je Anlage
Zählerstände für Strom, Gas, Druckluft und Wasser lassen sich per Scan oder Schnittstelle erfassen. Im Dashboard sehen Sie den Verbrauch je Anlage und Zeitraum.
Vorbereitet zum Kunden
Im Service können Ihre Techniker schon vor dem Einsatz Maschine, Historie und passende Ersatzteile sehen. Den Bericht schreiben sie direkt beim Kunden, der ihn auf ihrem Tablet unterschreibt.
Software für Ihre eigenen Maschinen
Wer selbst Maschinen baut, kann seinen Kunden Bediensoftware, eine Service-App oder ein Kundenportal anbieten. Das entwickeln wir als eigenen Auftrag neben der Software für den Betrieb.
Wann braucht ein Industriebetrieb eine eigene App?
Entscheidend ist, ob die Software zum Ablauf passt oder der Ablauf zur Software gebogen wird. Wer einen Ablauf schon einmal um eine Standardsoftware herumgebaut hat, kennt den Unterschied.
Eine fertige Software lohnt sich, wenn
- Ihr Ablauf dem Standard folgt
- Abstriche bei Funktionen und Bedienung in Ordnung sind
- Instandhaltung, Lager und Einkauf in einem Werkzeug zusammenlaufen sollen
Eine eigene App passt, wenn
- Sonderanlagen oder Produkte eigene Prüfwerte haben
- Steuerung oder ERP über Schnittstellen angebunden werden sollen, die kein Produkt anbietet
- Ihre Mitarbeiter die vorhandene Standardlösung nicht annehmen
- Ihr Prozesswissen Betriebsgeheimnis bleiben und die Hoheit über die Daten bei Ihnen liegen soll
Was kommt auf Ihr Team zu, wenn Abläufe digitalisiert werden?
Ihr Team ist vor allem beim Rundgang zu Beginn und bei den Tests im Alltag gefragt.
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01 Rundgang und Lastenheft
Mit Schichtführung, Technik und Büro gehen wir Ihren Ablauf vor Ort durch und halten ihn in Lastenheft und klickbaren Mock-ups fest. Diese Konzeptphase wird eigens berechnet.
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02 Tests in der Schicht
Während der Entwicklung verfolgen Ihre Mitarbeiter den Live-Stand mit und testen Zwischenstände auf den eigenen Geräten. Mit ihren Rückmeldungen arbeiten wir weiter.
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03 Daten und Einführung
Bestehende Listen, Pläne und Excel-Tabellen kommen per Datenmigration in Ihre App. Wo gescannt wird, erzeugen wir Codes für Anlagen und Lagerplätze.
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04 Wenn Ihre App läuft
Auf Wunsch bleibt der Betrieb der Software bei uns. Bei Fragen oder Problemen mit Abläufen, Zugängen, Rollen oder Rechten ruft Ihr Team direkt an, bei Fehlern gelten vertraglich feste Reaktionszeiten (Softwarewartung und Betrieb).
Was kostet Software für Ihren Industriebetrieb?
Der Preis hängt vor allem an der Zahl der Abläufe, Anbindungen und Standorte. Den Festpreis erhalten Sie nach der Konzeptphase, bevor wir mit der Entwicklung anfangen.
Der Kern
Ihr erster Prozess
Ein abgegrenzter Ablauf als App mit Dashboard, einsatzbereit übergeben, in den App-Stores oder direkt auf den Geräten Ihrer Mitarbeiter.
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Mehr Abläufe
Störungsmeldung, Schichtbuch, Wareneingang oder Prüfprotokolle aus dem Werkslabor laufen später in Ihrer App mit, ohne zweites System.
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Mehr Anbindungen
Maschinensteuerung, Sensorik oder ein weiteres Bestandssystem kommen als eigene Ausbaustufe dazu, wenn sie eine offene Schnittstelle bieten.
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Mehr Werke und Standorte
Ein zweites Werk oder ein weiterer Maschinenpark übernimmt dieselbe App mit eigenen Anlagen und Plänen.
Jede Ausbaustufe hat ihren eigenen Festpreis
Wächst der Bedarf, wächst das System. Sie entscheiden, ob und wann.
Ein paar gezielte Fragen, damit wir vorbereitet ins Gespräch kommen.
Häufige Fragen von Industriebetrieben zur Digitalisierung
Kompakte Antworten zu Einstieg, ERP und MES, älteren Maschinen, Geräten, Betriebsrat, eigenen Maschinen und KI.
Womit fängt ein Industriebetrieb bei der Digitalisierung am besten an?
Mit dem Ablauf, der in der Halle täglich Zeit kostet, nicht mit der Maschinenanbindung oder einer Plattform. Typisch sind Störungsmeldungen, Schichtübergaben, Rückmeldungen aus der Fertigung, Prüflisten und Wartungen. Vorher wird festgelegt, woran der Erfolg gemessen wird. Dann startet eine Linie oder ein Bereich und testet im Alltag. Maschinendaten kommen meist später dazu, zuerst von wenigen Engpassmaschinen.
Läuft eine eigene Software neben ERP oder MES, oder brauchen wir ein neues System?
In der Regel läuft sie daneben. Das ERP bleibt führend für Aufträge, Artikel und Stammdaten, die eigene Software schließt die Lücke zur Halle: Aufträge kommen aus dem ERP, Rückmeldungen gehen zurück, über eine dokumentierte Schnittstelle oder eine Importdatei. Vorab wird je Datenart festgelegt, welches System führend ist, sonst entstehen zwei Wahrheiten. Ein MES lohnt sich eher, wenn viele Maschinen durchgängig geplant und rückverfolgt werden sollen.
Unsere Maschinen haben keine Schnittstelle. Kommen wir trotzdem an die Daten?
Oft ja, ohne Eingriff in die Steuerung: über nachgerüstete Sensoren, etwa für Strom oder Vibration, oder über vorhandene Signale wie läuft, steht und Takt. Zuerst lohnt die Frage, was die Daten beantworten sollen. Für Stillstände reichen wenige Signale, Prozesswerte sind deutlich aufwendiger. Deshalb beginnt man mit der Engpassmaschine, nicht mit dem ganzen Maschinenpark. Warum eine Maschine steht, weiß oft nur der Mensch an der Anlage, die Erfassung von Hand bleibt also sinnvoll.
Welche Geräte eignen sich für die Halle, wenn nicht jeder ein Firmenhandy hat?
Das hängt davon ab, wer wo erfasst. Üblich sind ein Tablet je Linie, ein Gerät je Schichtführer oder Instandhalter und feste Terminals an der Maschine. Geteilte Geräte brauchen eine schnelle Anmeldung, damit der Schichtwechsel nicht hängt. Bei Öl und Staub helfen Schutzhülle oder robuste Geräte, bei Handschuhen große Schaltflächen. Wo Kameras in der Halle nicht erlaubt sind, gehört das vorab geklärt. Die Geräte beschafft der Betrieb selbst, wir richten die Verteilung ein.
Wann sollte der Betriebsrat in ein Softwareprojekt eingebunden werden?
Früh, noch in der Planung, am besten vor dem Lastenheft. Es kommt nicht auf die Absicht an: Es reicht, dass eine Software geeignet ist, Verhalten oder Leistung zu überwachen. Das kann auch für Anlagendaten gelten, wenn sich Einträge über Anmeldung oder Schichtplan Personen zuordnen lassen. Hilfreich sind eine Liste der Funktionen und Datenfelder und eine klare Antwort darauf, wer was sehen darf. Vieles lässt sich beim Entwickeln entscheiden, etwa Auswertungen nach Anlage oder Auftrag statt nach Person.
Wir bauen selbst Maschinen. Lässt sich auch Software für unsere Kunden entwickeln?
Ja, als eigener Auftrag: etwa Bediensoftware mit Erfassung und Auswertung von Messwerten, eine Service-App oder ein Kundenportal zu den gelieferten Maschinen. Wichtig ist, früh festzulegen, welche Daten die Maschine liefert. Elektronik, CE-Kennzeichnung und Konformitätsbewertung bleiben bei Ihnen als Hersteller.
Bleiben Zeichnungen und Prozesswissen im Haus, wenn die Software KI nutzt?
Das lässt sich festlegen, bevor entwickelt wird. Zeichnungen, Rezepturen, Kalkulation und Kundendaten werden einzeln bewertet. Im Haus bleiben sie nur bei einem Modell im eigenen Netz. Alternativen sind ein EU-Rechenzentrum unter Geschäftskundenvertrag oder vorab anonymisierte Daten. Vertraglich zu klären ist, ob Eingaben gespeichert oder zum Training genutzt werden. Kundenzeichnungen unterliegen oft einer Geheimhaltungsvereinbarung, das gehört vorher geprüft.
Ihr Erstgespräch
Sie schildern kurz Ihren Ablauf, am Telefon oder im geplanten Termin. Dann bekommen Sie eine erste Einschätzung, ob und wie sich Ihr Prozess digitalisieren lässt, und einen klaren Fahrplan zum Festpreisangebot. Kostenlos und unverbindlich. Eine Verschwiegenheitsvereinbarung (NDA) unterschreiben wir auf Wunsch schon vor dem Erstgespräch.
30 Minuten per Videogespräch. Sie wählen den Termin, die Einladung kommt automatisch.
Christopher Schröder
Geschäftsführer
Führt Ihr Erstgespräch und begleitet Sie bis zum Angebot.
Christopher Schröder
Geschäftsführer
Lieber direkt per E-Mail? info@in2bit.de
Oder rufen Sie an: 0157 39662514
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